Eigenbluttherapie & Hämatogene Oxidationstherapie/HOT

In unserem Blut sind alle Stoffe enthalten, mit denen sich der Organismus aktuell immunologisch auseinandersetzen muss. Die Eigenblutbehandlung stellt eine Reiztherapie dar, die im Gewebe immunologische Prozesse in Gang setzt. Dabei werden kleine Mengen entnommenes Blut aus der Vene direkt oder in aufbereiteter Form unter die Haut oder in einen Muskel reinjiziert. Die Menge des Blutes variiert dabei von Mal zu Mal, damit für den Körper kein Gewöhnungseffekt eintritt und der Effekt der Reizsetzung erhalten bleibt. 


Das entnommene Eigenblut bereite ich in meiner Praxis häufig mit homöopathischen oder phytotherapeutischen Arzneimitteln auf, die in einem individuellen Zusammenhang zu den Beschwerden des Patienten stehen. So werden bei einer Abwehrschwäche eher abwehrstärkende Mittel verwendet, bei allergischen Erkrankungen eher Mittel verwendet, die die Allergiebereitschaft des Körpers senken sollen usw. Auch Vitamine integriere ich häufig in die Eigenblutbehandlung. 

 

Die Hämatogene Oxidationstherapie nach Prof. Wehrli, kurz auch HOT genannt, gehört zu den Sauerstoff-Eigenbluttherapien und stellt eine Sonderform der Eigenbluttherapien dar. Dabei wird das entnommene Blut (60-90 ml) des Patienten mit Hilfe eines Geräts über 10 bis 15 Minuten mit Sauerstoff aufgeschäumt und gleichzeitig mit UV-Licht bestrahlt. Anschließend wird das Blut durch den gleichen venösen Zugang, durch den es entnommen wurde, wieder zurück injiziert. 

Die HOT stellt in meiner Praxis eine häufig angewendete Therapiemethode mit einem breiten Wirkspektrum dar.

 

In der Regel wird eine Eigenblutbehandlung kurmäßig 10-15 mal durchgeführt. Die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Behandlungen richten sich individuell nach den Beschwerden des Patienten. 

Mit der Eigenblutbehandlung lassen sich zahlreiche Erkrankungen behandeln. Ich wende sie in der Praxis sehr häufig an.

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