Progesteron - näher betrachtet

Wie ich es bereits in meinen letzten beiden Artikeln grob umrissen habe, ist das Progesteron eins der wichtigsten weiblichen Gechlechtshormone und bedeutsam für die Aufrechterhaltung eines regelrecht ablaufenden Zyklus und die Vorbereitung und den Erhalt einer Schwangerschaft. Progesteron spielt aber auch eine wichtige Rolle bei anderen körperlichen Abläufen und wird zudem nicht nur von der Frau, sondern in geringerer Menge auch vom Mann produziert.

 

Hier ein paar Beispiele dafür, wozu Progesteron im Körper benötigt wird:

 

∙ senkt den Blutdruck

∙ wirkt Ödemen entgegen

∙ erhöht die Körpertemperatur

∙ wichtig für den Knochenaufbau

∙ verhindert Kollagenabbau in Haut und Knorpel

∙ wichtig im Nervensystem

∙ spielt bei Migräne eine Rolle usw.

 

Niedrige und erhöhte Progesteronwerte können demzufolge auch Auswirkungen in ganz unterschiedlicher Hinsicht haben. Die Symptome können von Störungen des weiblichen Hormonstoffwechsels (z.B. PMS, unregelmäßiger Zyklus oder Ausbleiben der Menstruation, Brustspannen, vermehrte Wassereinlagerung, Gewichtszunahme, unerfüllter Kinderwunsch, Hitzewallungen usw.) bis hin zu Müdigkeit, Osteoporose, Schlafstörungen, Haut- und Schleimhautproblemen, Haarausfall, Konzentrationsproblemen, Depressionen und Ängsten usw. reichen. Auch die Potenz oder Libido kann eingeschränkt sein. Sehr häufig gibt es auch einen Zusammenhang zu Problemen mit der Schilddrüse.

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